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Folgefrakturen durch schnellen Knochenaufbau verhindern –
direkt nach der Fraktur3

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ERHÖHTES RELATIVES RISIKO FÜR EINE ERNEUTE FRAKTUR INNER­HALB EINES JAHRES NACH EINER OSTEOPORO­TISCHEN FRAKTUR ...und das Risiko bleibt hoch.4
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PATIENTINNEN MIT EINER HÜFT- ODER KLINISCHEN WIRBEL­FRAKTUR hatte bereits eine osteoporotische Fraktur!*,5

* Analyse von 35.146 Frauen im Alter von 55-90 Jahren, die im Jahr 2013 eine Fragilitätsfraktur erlitten hatten (aus schwedischen nationalen Registern). Bewertet wurde die kumulative Inzidenz von Frakturen innerhalb von 24 Monaten nach der Indexfraktur.5

Die möglichen Auswirkungen der osteoporotischen Frakturen auf die Lebensqualität Ihrer Patientinnen:6

effect Schmerz
effect Funktionseinschränkung
effect Einschränkungen bei der Teil­nahme an üblichen Aktivitäten
effect Verlust der Selbstständigkeit
Die Auswirkungen der Frakturdaten sind einer Querschnittsstudie bei osteoporotischen Patientinnen aus den Vereinigten Staaten von Amerika entnommen (Gold et al. 2019).6

Welche Ihrer postmenopausalen Patientinnen könnte von EVENITY® profitieren?

  • Erlitt eine osteo­porotische Fraktur (bspw. in den letzten 24 Monaten)*1,2
  • Postmenopausal1
  • Manifeste Osteoporose, definiert als T-Score ≤ 2,5 und einer oder mehr osteo­porotischen Frakturen in der Historie1,7
  • Stark erhöhtes Frakturrisiko
  • Kein Myokardinfarkt oder Schlaganfall in der Vorgeschichte†1
  • Normale Blutkalziumwerte†1
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Fiktive Patientin

* Die ARCH-Studie war eine multizentrische, multinationale, randomisierte, doppelblinde Studie zur Beurteilung der Verträglichkeit und Wirksamkeit von EVENITY® im Vergleich zu Alendronat bei 4.093 postmenopausalen Frauen, mit der Diagnose einer manifesten Osteoporose und vorangegangenen Frakturen. Primäre Endpunkte waren die Inzidenz von neuen Wirbelfrakturen bis einschließlich Monat 24 und die Inzidenz von klinischen Frakturen (nicht-vertebrale und symptomatische vertebrale Frakturen) bei der primären Analyse.2

† EVENITY® ist kontraindiziert bei Patientinnen mit einer Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile, Hypokalzämie, Myokardinfarkt oder Schlaganfall in der Historie.1

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Referenzen

  1. EVENITY® Fachinformation, Stand Dezember 2019.
  2. Saag KG et al. N Engl J Med 2017;377:1417–1427.
  3. Cosman F et al. J Bone Miner Res 2020;35:1333–1342.
  4. Van Geel TA et al. Ann Rheum Dis 2009;68:99–102.
  5. Toth E et al. J Bone Miner Res. 2020;35:861–868.
  6. Gold T et al. J Drug Assess 2019;8:175–183.
  7. Kanis JA. Lancet 2002;359:1929–1936