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Sequenztherapie:
Therapieerfolg mit EVENITY® sichern

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Signifikant mehr Patientinnen erreichten einen nicht osteoporotischen T-Score mit EVENITY®
an Gesamthüfte und Ledenwirbelsäule gegenüber Alendronat nach 12 Monaten (p < 0,001)*,3

Überlegene Senkung des relativen Frakturrisikos unter EVENITY® gegenüber Alendronat!1,2,4

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50Porzent

Weniger neue Wirbelfrakturen2

EVENITY® für 12 Monate gefolgt von Alendronat für 12 Monate – im Vergleich zu 24 Monaten Alendronat-Monotherapie!
38 % RRR für Hüftfrakturen im Vergleich zu Alendronat-Monotherapie bei der primären Analyse (mediane Dauer: 33 Monate; p = 0,02).
ARR nicht verfügbar.‡,1,2
*Post-Hoc-Analyse der ARCH-Studie zur Bewertung des Zusammenhangs zwischen der Veränderung des T-Scores und dem Risiko vertebraler und non-vertebraler Frakturen an der Gesamthüfte, dem Oberschenkelhals und der Lendenwirbelsäule nach einem Jahr der Behandlung mit EVENITY® verglichen zu Alendronat.3
†Relative Risikosenkung nach 24 Monaten gemäß LOCF: 50 % (nominaler p-Wert < 0,001): Romosozumab-zu-Alendronat: 4,1 % (74/1.825) im Vgl. zu Alendronat-zu-Alendronat: 8,0 % (147/1.843). ARR: 4,03 % (95 % -KI: 2,50, 5,57).1,2,4
‡Hüftfrakturen wurden als zusätzlicher sekundärer Endpunkt bewertet. 38 % RRR (HR: 0,62; 95 % -KI: 0,42, 0,92; p = 0,02). EVENITY® vs. Alendronat: 2,0 % (n = 41/2.046) vs. Alendronat allein:
3,2 % (n = 66/2.047). ARR nicht verfügbar aufgrund unterschiedlicher Expositionen der Individuen zum Zeitpunkt der primären Analyse.1,2

EVENITY® – Passt genau in ihr Leben!1

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#Die Verabreichung sollte von einer Person durchgeführt werden, die in Injektionstechniken geschult wurde.1
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Nach Abschluss der Therapie wird die Umstellung auf ein Antiresorptivum wie Alendronat oder Denosumab empfohlen, um den durch EVENITY® erzielten Nutzen zu erhalten.1
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Referenzen

  1. EVENITY® Fachinformation, Stand Dezember 2019.
  2. Saag KG et al. N Engl J Med 2017;377:1417–1427.
  3. Cosman F et al. J Bone Miner Res 2020;35:1333–1342.
  4. Geusens P et al. Bone 2022;154:116209